Dunkelfeldblutdiagnostik

Für diese Art der Blutuntersuchung wird ein Tropfen Blut - meist aus dem Finger entnommen - unter einem speziellen Mikroskop betrachtet. Das Blut bleibt unbehandelt und lebt einige Stunden nach der Entnahme weiter. Somit ist es möglich, "lebendiges" Blut zu beobachten. Viele Gesundheitsrisiken können sichtbar werden, z. B. eine Blutarmut, Vitamin-Mangel, Störungen des Säure-Basen-Haushaltes, Leberbelastungen, Darmbelastungen oder Hinweise auf Durchblutungsstörungen. Diese Methode ist geeignet, um in der Frühphase von Erkrankungen, Risiken zu erkennen und therapeutisch eingreifen zu können. Bestehende Krankheiten können durch die Dunkelfeldblutdiagnostik bestätigt und ein erfolgreicher Therapieverlauf dokumentiert werden.